Einsparpotentiale




Mögliche Einsparpotentiale, um zu verhindern, dass im Bereich der freiwilligen sozialen Leistungen Einsparungen vorgenommen werden:

Woher soll das Geld für die Forderungen der BASU kommen?

- Aufgabe bestimmter städtischer Beteiligungen wie TCN, Flugplatz, Logistik-Zone, HBG, EWS oder andere

- Verkauf, Verschmelzung diverser städtischer Gesellschaften

- Alle Gesellschaften mit gemeinsamem Marketing, Personalführung, Finanzmanagement.

- Auflösung diverser Aufsichtsräte und Rückführung der Beschlussfassung an den Rat oder VA

- Rekommunalisierung der städtischen Holding

- Aufgabe des größten Teils der städtischen Kajen im Innenhafen

- Streichung von teuren Beraterverträgen (Leisler-Kiep, Grom etc.)

- keine Vergabe von fragwürdigen Gutachten an auswärtige Firmen (Nordwestplan, Rudnik & Rudnik etc.)

- Gewinnabführungsvertrag mit der städtischen Sparkasse

- Aufgabe, oder Ankauf des Küstenmuseums

- Schließung der Stadthalle

- Ankauf der GS Rheinstraße – Ausstieg aus dem zu teuren PPP

- Neueinrichtung des städtischen Ratssaales (sechsstelliger Betrag)

- Keine städtischen Gebäude an Spekulanten verscherbeln

- Regelmäßige befristete Einstellung von zusätzlichen Mitarbeitern zur Eigenerledigung Bauunterhaltung

- Jahresabschlussberichte/Rechnungsprüfung für alle Gesellschaften und Beteiligungen (RNK, TBB) durch das Rechnungsprüfungsamt – zusätzliches personal erforderlich.

- Halbierung der AR-Vergütungen für verbleibende Aufsichtsräte

- Abschaffung der Vergütungen für Gesellschafterversammlungen (600 Euro pro Sitzung/pro Person)

- Reduzierung der Aufwandsentschädigungen für Ratsmitglieder

- Reduzierung der Ratsmandate auf das Minimum

- Zusammenlegung von Ratsausschüssen

- keine städtischen Investitionen in zukunftsfeindliche Projekte

- Nutzung der eigenen städtischen Räumlichkeiten (Ratssitzungen, Schulungen der städtischen Mitarbeiter), dadurch Einsparung von Mietzahlungen an externe Dritte

- Abschaffung Ortsrat Sengwarden zur nächsten Wahlperiode

- Ausbau der Sozialarbeit – Einstellung von weiteren Schulsozialarbeitern zur Vermeidung der Folgekosten

- Bau einer stadteigenen Beschulungsstätte für verhaltensauffällige Kinder zur Vermeidung der Unterbringung in fremden kostenträchtigen Einrichtungen außerhalb der Stadt

- Energiegewinnung in allen Bereichen der erneuerbaren Energien durch stadteigene und/oder Bürgerenergieparks

- Erhöhung der subventionierten Energiepreise (Wasser, Abwasser, Strom, Gas) für Großindustrie

- Entsiegelung unnütz befestigter Flächen – klug gestaltete Entsiegelungsflächen sind preiswerter zu unterhalten und nehmen zudem Niederschlagswasser auf.

Ganz sicher gibt es noch wesentlich mehr Sparpotentiale, ohne dafür Gebühren erhöhen zu müssen, oder freiwilligen Leistungen in Frage zu stellen.


Mit den folgenden Links oder rechts im Menue unter "Themen die uns angehen" finden Sie einige wichtige Themen für Wilhelmshaven:
Klartext
Stadtplanung
Energiewende
Keine CO2 Verpressung
Stopp Rechts!



Startseite | Mitglied werden | Kontakt | Themen die uns angehen | Wahlprogramm |
Pressemitteilungen | Impressum |

Download:
BASU Beitrittsformular

BASU-Treffen: Jeden Montag | Ruscherei | 18:00 Uhr!
 

Startseite
S U C H E N
Kontakt
V I D E O S
Über uns
Mitglied werden
Spenden
BASU im Rat der Stadt
Pressemitteilungen
Kommentare
BASU | Journal
BASU Fragen
Termine
Balkongeflüster
Reden
Anfragen
Offene Briefe
e-Paper

Themen die uns bewegen


Kommunalwahl 2016

Kommunalwahl 2011
 BASU KandidatInnen
 Wahlprogramm BASU
  Bildung
  Arbeit
  Soziales
  Umwelt
  Klartext
  Barrierefreiheit
  Bürger-Engagement
  Einsparpotentiale
  Konzern Stadt
  Privatisierung
  Rekommunalisierung
  Schuldenabbau
  Stadtplanung
  Wirtschaftsförderung
 Termine

Impressum

Satzung