Keine CO2-Endlagerstätten in Wilhelmshaven!




Seinen ganz besonderen Beitrag zum Klimawandel betreibt Wilhelmshaven mit dem Neubau eines zweiten Kohlekraftwerkes. Nebenbei bekommt die Jadestadt den sogenannten "European Energie Award" in Silber, weil es der Kommune auf vorbildliche Weise gelungen sein soll, den CO2-Ausstoss zu vermindern.

Geradezu abenteuerlich die Aussage der SPD dazu:
"Kohlekraftwerke sind natürlich aussen vor."

Dass Kohlekraftwerke Unmengen des schädlichen CO2 ausstoßen, wussten wir in Wilhelmshaven auch schon, als SPD, CDU und FDP eine weitere Dreckschleuder auf dem Rüstersieler Groden genehmigten.

Dass dieses "so moderne Steinkohlekraftwerk" einen mittelalterlichen Wirkungsgrad haben wird, wussten wir auch.

Dass ein Betreiber ungestraft Unmengen an Warmwasser lieber in Gewässer kippen darf [GDF Suez in Wilhelmshaven: 54 Prozent - Eon 60 Prozent!], anstatt die Energie z. B. in eine Wärmenetz durch unsere Heizungen laufen zu lassen, ist in Deutschland Realität.

Bild: GRUPPO|635 - hufenbachJetzt wird man uns auch noch erzählen, dass man das schädliche CO2 bedenkenlos im den Erdboden einlagern kann und dass gerade hier die besten Voraussetzungen vorhanden sind.

McAllister und Co sagen heute, dass sie einer CO2 Endlagersuche nicht zustimmen werden. Seit der Katastrophe in Fukushima und dem damit verbundenen Atom-Moratorium in Deutschland könnte diese Aussage aber zum Lippenbekenntnis werden.

Sichere Methoden zur CO2 Endlagerung gibt es aber ebenso wenig, wie sichere Endlager für Atommüll.

Wenn wir, die Bürger, uns nicht schon heute massiv gegen diese Ideen stellen, werden wir schon bald auf einem CO2 Endlager wohnen.

Fordern Sie mit uns zusammen:
- Keine Endlagersuche für CO2 im Raum Wilhelmshaven
- Keine Endlagersuche für CO2 in Niedersachsen
- die massive Verringerung des CO2 Ausstosses
- das Verbot der Verschwendung von Warmwasser für alle Kraftwerke
- den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien



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