03|09|2015
Klimaschutz: Nachhaltige Wachstumsperspektive für Wilhelmshavens Handwerksbetriebe



Wieviel Arbeitsplatzpotential allein schon in den Servicearbeiten steckt, lässt sich schon beim Anblick eines Aufbaus einer Windenergieanlage erahnen. Wilhelmhavens Politprominenz hat damit noch erhebliche Schwierigkeiten.

Wilhelmshaven sitzt nachhaltige Wirtschaftsimpulse aus.

Während das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in einer Pressemitteilung darlegt, dass der Klimaschutz ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für das Handwerk ist, scheint das Wilhelmshavener Klimakonzept, mit ähnlichen Feststellungen in Bezug auf das Handwerk, in irgendeiner Schublade der Verwaltung zu vermodern.

Im Projekt des BMUB soll der Klimaschutz und die Energieerzeugung bei der Wärmeerzeugung verbessert werden.

"Innovative Klimaschutz-Dienstleistungen des Heizungsbau- und Schornsteinfeger-Handwerks werden mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums entwickelt und erprobt."

Dafür fließen in den nächsten zweieinhalb Jahren "640.000 Euro aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des BMUB". Zunächst werden etwa 30 Betriebe im Heizungsbau- und Schornsteinfeger-Handwerks sowie etwa 300 bis 350 Hauseigentümer in die Erprobungsphase einbezogen.

Helga Weinstock: "Warum ist Wilhelmshaven an solch zukunftsweisenden und nachhaltigen Erprobungsphasen nicht beteiligt? Gerade hier liegt doch erhebliches Wirtschaftspotential für das Handwerk geradezu brach."

Die Wilhelmshavener Verwaltung und die Kommunalpolitiker der GroKo aus CDU und SPD scheinen immer noch an der alten Denkweise vom "ewigen Wirtschaftswachstum zu kleben", fügt Anette Kruse-Janßen hinzu.

In Schortens wird demnächst das erste „Repair Café“ eröffnet und in Wilhelmshaven gesteht der Fraktionsvorsitzende der CDU, Stephan Hellwig, während einer Ratssitzung ein, nicht zu wissen, was Nachhaltiglkeit ist.

Lothar Heiungs: "So betrachtet ist es natürlich kein Wunder, das nachhaltige Wirtschaftsimpulse bei den Mitgliedern der Wilhelmshavener Mehrheitsgruppe weder ankommen, noch durchsetzen können."

Die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt – fordert die Verwaltung auf, das Klimakonzept endlich umzusetzen, um das Handwerk nachhaltig zu unterstützen und so einen aktiven Beitrag zum Abbau der zweistelligen Arbeitslosenquote (12,2 Prozent – August 2015) zu leisten.




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