28|07|2016
Vertagung Namensgebung Wasserturmschule nicht nachvollziehbar



... war da nicht ´mal was mit "Bürger und Fachleute dürfen mitbestimmen"?

Die aus den Grundschulen Peterstraße und Siebethsburg zusammen gelegte Grundschule Stadtmitte, die zum neuen Schuljahr in das Gebäude der Wasserturmschule einzieht, will sich einen neuen Namen geben. Schüler, Eltern, Lehrer, künftiger Schulleiter, Schulvorstand und Elternvertreter einigten sich auf den schönen Namen "Schule in der Gartenstadt", um einen gemeinsamen Anfang zu starten.

Helga Weinstock, Ratsfrau der BASU: "Für uns war klar, dem kann man nur zustimmen."

Nicht so der Rat, der beschloss auf der letzten Ratssitzung vor den Ferien mit der Mehrheit der CDU/SPD, das Thema zu vertagen.

Die Vertagung bedeutet, dass es für ein ganzes Schuljahr einen provisorischen Namen geben wird, da es vor Beginn des neuen Schuljahres keine Ratssitzung mehr gibt. Eine Schule kann sich zwar ihren Namen selber geben, muss sich dafür aber die Zustimmung des Rates einholen.
 
Schon im Schulausschuss enthielten sich die Mitglieder der CDU bei der Abstimmung, trotzdem stimmte der Fachausschuss dem Wunsch der Schule zu, ihr zügig diesen neuen Namen zu geben.

Es ist nicht immer leicht, wenn Schulen zusammengelegt werden, auch zusammen zu wachsen. Viele lieb gewordene Gewohnheiten müssen miteinander neu besprochen werden. Viele Vorbehalte müssen abgebaut werden. Es dauert lange, bis man eine Einheit bildet. Die gemeinsame Namensfindung, als erster Schritt auf diesem Weg ist nun erstmal gescheitert.

Für die BASU – Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt – ist diese Entscheidung komplett unverständlich und zeigt mit welcher Arroganz von Seiten der CDU/SPD über den erklärten Willen der Betroffenen hinweggegangen wird.
 
Lothar Heiungs: "Es wird viel Zeit brauchen, um die Fehler dieser "Groko" wieder ins Lot zu bringen, Wir hoffen auf die Kommunalwahl und darauf, dass die Menschen unserer Stadt begriffen haben, so kann das nicht weitergehen."

Anette Kruse-Janßen ergänzt noch: "Fünf Jahre mit so vielen falschen Entscheidungen, gerade auch in der Schulpolitik, lassen sich leider nicht sofort korrigieren. Der mit viel Arroganz gegen die gesamte Opposition durchgedrückte Schulentwicklungsplan, musste ja schon mehrmals geändert werden, weil er so, wie er von der Mehrheitsgruppe der CDU/SPD beschlossen wurde, gar nicht durchzuführen war."

Die BASU hofft, wie die meisten Oppositionsparteien, auf die Kommunalwahl am 11. September, um dann eine Politik machen zu können, die die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mit einschließt.



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