Global betrachtet



Der Blick über den Tellerrand

Der aktuell praktizierte Neoliberalismus (Geld regiert die Welt) wird wie eine Ersatzreligion weltumspannend als das Wirtschaftsprinzip ohne Alternative "verkauft". Dabei setzt man ewiges Wachstum voraus, das es faktisch betrachtet gar nicht gibt.

Die derzeitigen Rahmenbedingungen dieser Wirtschaftsordnung führen zu einem gnadenlosen Wettbewerb auf Kosten aller, vor allem aber der Schwächeren.

Verbunden mit dieser Art von Politik sind Krieg, Terrorismus, Flüchtlingsströme, Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung und der Versuch, Parlamente und Regierungen durch die Zielvorstellungen weltumspannender Konzerne zu ersetzen. Ihr Anspruch besteht darin, die Gesetzgebung möglichst selbst übernehmen zu wollen.

Hinzu kommt eine weltweite Steuervermeidungspolitik und eine Konzentration des weltweiten Finanzvermögens.

„... 62 Menschen besitzen nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Oxfam so viel wie 3,5 Milliarden Menschen zusammen*“

Allein Europa fehlen jährlich 1 Billion Euro an Steuereinnahmen, die in den Steueroasen "verschwinden".

Verbunden mit der Forderung der Konzerne nach grenzenlosem Profit sind der Verlust der Arbeitnehmer- und Verbraucherrechte oder die Senkung von Umweltstandards. Letzteres führt zu einer nie gekannten Umweltverschmutzung. Hinzu kommt der Klimawandel, dem wir uns langfristig anpassen müssen.







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