A wie Arbeit



Wie können wir die Arbeitslosenzahlen in Wilhelmshaven senken?

Die Erwartungen, die in die Erweiterung der Raffinerie, des Chemiewerkes oder in den Bau des Jade-Weser-Port gesetzt wurden, sind nicht eingetreten. Bis heute wird uns ewiges Wachstum und damit verbunden tausende von Arbeitsplätzen versprochen.

Diese Versprechen haben sich nicht erfüllt und sie werden sich nicht erfüllen, denn mit der zunehmenden Automatisierung und dem vermehrten Einsatz von Robotern wurde der nächste Schritt zum globalen Arbeitsplatzabbau eingeleitet. 

„18,3 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland innerhalb der nächsten zehn bis 20 Jahre durch die „Robotisierung“ bedroht.“

(volksw. Analyse ING-DiBa)

Die BASU fordert:

>Neue Arbeitsmarktstrukturen zu entwickeln und kleine und mittelgroße Betriebe zu fördern

>Wilhelmshaven als innovativen Entwicklungsstandort zu etablieren

>Bürger- und Vereinsinitiativen müssen in die Entwicklung des Arbeitsmarktes integriert und gefördert werden

>junge Menschen zu ermutigen und zu fördern, um neue kreative Wege und Ideen in Wilhelmshaven zu entwickeln

>Kooperationen mit allen schulischen und universitären Einrichtungen auszubauen

>eine bedingungslose Globalisierung auf den Prüfstand zu stellen

>der Abwanderung von Betrieben und jungen Menschen durch eine kreative und hochengagierte Wirtschaftsförderung entgegenzuwirken

>sich mit Friesland und weiteren Partnern wie selbstverständlich zu vernetzen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten

>keine einseitige Ausrichtung auf die Hafenwirtschaft

>Arbeitgeber und deren Verbände mit in die zukünftige Entwicklung Wilhelmshavens zu integrieren



Nachhaltigkeit ist das Stichwort der Zukunft für Wilhelmshaven, denn unsere Ressourcen sind endlich und es gibt kein ewiges Wachstum. Wir alle sind aufgefordert, alles dafür zu tun, um uns an den Klimawandel anzupassen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Chancen zu nutzen.

Die BASU fordert:

>Vorrangige Umsetzung und Fortschreibung des beschlossenen Klimaschutzprogramms
 
>dass der Klimaschutzbeauftragte der Stadt Wilhelmshaven seinem Namen gerecht werden muss und sich ausschließlich mit Klimaschutz und den daraus resultierenden Chancen für Wilhelmshaven auseinandersetzen, um so die Realisierung des Klimaschutzprogrammes voranzutreiben

>verstärkt mehr Subventionen im Bereich von Umwelt- und Klimaschutzprojekten (Nationale Klimaschutzinitiative etc.) in die Stadt Wilhelmshaven zu „lenken“


Die Stadt Wilhelmshaven bietet sich durch ihre Lage geradezu für den Ausbau des Tourismus und der Tourismuswirtschaft an. Dieser Wirtschaftszweig wurde bisher eher stiefmütterlich behandelt. Dabei muss die Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen.

Eine Zusammenarbeit mit dem Umland ist dringend erforderlich. Friesland darf nicht als Konkurrent gesehen werden, sondern als gleichberechtigter Partner.
 
Nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe wird die ganze Region profitieren.

Die BASU fordert:

>die Erstellung eines Tourismuskonzeptes unter Einbeziehung aller Beteiligten durch die WTF

>die vorrangige Umsetzung dieses Tourismuskonzeptes







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